Ölkunde

weil Inhaltsstoffe wichtig sind

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Öle und ihre wertvollen Inhaltsstoffe:

 

In einer Naturseife befinden sich wertvolle Öle. Die naturseife aus dem Schwarzwald verarbeitet ausschließlich BIO-Öle und im schonendsten Verfahren gewonnene Fette und Öle.

Denn nur so kann sichergestellt werden, dass Deine Naturseife auch pflegt, da ihre Wirkstoffe noch enthalten sind.

Eine Naturseife bei mir kaufen, bedeutet Dir und der Natur etwas Gutes zu tun…

Palmöl und unser Verzicht wegen der Nachhaltigkeit

 

Billig und am meisten verbreitet- das Palmöl.

Ich verarbeite KEIN Palmöl, auch nicht aus biologischem Anbau.

Der Anbau und die massive Verwendung in der Industrie macht es aus meiner Sicht nicht möglich, den Anbau umweltverträglich und tierverträglich zu gestalten. Daher enthalten meine Naturseifen und auch alle anderen Produkte kein Palmöl.

 

Was für den Verbraucher wichtig ist:

Palmöl steckt beinahe überall drin. Aber nicht immer kann man es direkt erkennen. Denn Palmöl hat viele Bezeichnungen.

 

Hinter diesen Bezeichnungen versteckt sich heimtückisch Palmöl:

„Sodium Lauryl Sulfoacetate“, „Sodium Lauryl Sulfoacetate“, „Sodium Cetearyl Sulfate“

„Cetyl Alcohol, „Cetyl Palmitate“, „Cetearyl Alcohol“

„Fettsäureglycerid“

„Glyceryl Stearate“

„PEG-100 Stearate“

„Polyglyceryl-2-Caprate“

„Stearic Acid“

„Magnesium Stearate“, „Zink Stearate“

„Glycerin“ (vegane Produkte meist Kokos oder Palmöl) und  „Glycerinfettsäureester“

„Steareth -20“

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Was sind Öle denn genau?

Was bedeutet gesättigt oder ungesättigt?

Unterscheiden sich Öle für den Verzehr und  für die Kosmetik?

Generell ist festzuhalten, dass Öle eine Zusammensetzung von Fettsäuretriglyceriden sind. Gesättigt oder ungesättigt ist hier noch nicht relevant.

Der Unterschied ist, dass gesättigte eine – aus chemischer Sicht- stabilere Struktur haben (und sind nicht so reaktiv) wie ungesättigte Fettsäuren (sie reagieren relativ schnell mit Sauerstoff).

Daher kommt auch die Bezeichnung antioxidativ, auf diese Weise schützen es die Haut und wirken dem Alterungsprozess unserer Haut entgegen.

 

 

Wie erkennt man nun die beiden verschiedenen Kategorien?

Beide findet man in der Kategorie der Pflanzenöle. Das macht sie schon mal sehr reich an Vitaminen und Polyphenole. Diese Wirkstoffe haben auf Deiner Haut einen entzündungshemmenden und antimikrobiellen Effekt.

Ein Unterscheidungsmerkmal zwischen gesättigt und ungesättigt kann sein, dass ungesättigte Fettsäuren oftmals flüssig sind bei Raumtemperatur.

Nutzung von Ölen auf der Haut:

am Besten direkt auf die feuchte Haut auftragen, denn so kann das Öl eine Emulsion bilden und von der Haut aufgenommen werden. Damit hinterlässt das Öl auch keinen unschönen Film auf der Haut.

Dabei können auch unterschiedliche Öle miteinander gemischt werden, um von ihren unterschiedlichen Wirkstoffen zu profitieren.

Sehr angenehm ist Mandelöl, Olivenöl oder auch Sheabutter.

Komedogene Öle:

Gleich zu Anfang soll gesagt sein, Komedogene Öle sind verschrien als Pickel-Produzenten!

Es gibt verschiedene Wirkstoffe, die Komedogenen begünstigen, daher aufgepasst, was Du Dir ins Gesicht schmierst!

Dies gilt vermehrt für schnell fettende Hauttypen. Generell ist die Reaktion auf Öle und Wirkstoffe immer sehr individuell und sollte daher auch immer selbst getestet werden.

PEG’s und Paraffinöle stehen ebenfalls auf der Liste mit hohen komedogenen Werten.

Ebenfalls auf der Liste finden sich Kokosöl als pflanzliches Öl, Leinsamenöl, Avocadoöl haben einen erhöhten Wert.
Mittlere Werte zeigen sich im Mandelöl und Olivenöl.
Sehr niedrige Werte haben Sheabutter, Jojobaöl, Bienenwachs, Sonnenblumenöl.

Das Öllexikon

Bio, virgin, kaltgepresst, unbehandelt, nativ, vegan, … Was es nicht alles gibt! Wir benutzen ausschließlich getestete Bio Öle und wenn möglich (kalt)gepresst. ‘Wenn möglich’ heißt tatsächlich, dass es Gründe FÜR raffinierte Öle gibt:

  •  längere Haltbarkeit
  • Reizunempfindlicher – und damit weniger Allergie auslösend
  • reduzierte Bildung von potentiell gesundheitsgefährdenden Stoffen.
  • weniger geruchsauffällig (Sheabutter unraffiniert riecht manchmal wie Ziege(Stall)!)

Eine ausgewogene Mischung sorgt für die optimale Beschaffenheit Deiner Naturseife

Rapsöl:

Vieles spricht für die Benutzung von Rapsöl, wo wir doch in Deutschland viel Raps anbauen. Es besteht über die Hälfte aus ungesättigten Fettsäuren. Besonders reichhaltig ist das Rapsöl wegen der enthaltenen Öl Karotinoide und dem vielen Vitamin E.

Es ist mild, beinah geruchslos und besitzt hervorragende Pflegeeigenschaften.

Olivenöl

Kaltgepresstes, hochwertiges Olivenöl besitzt viel Vitamin E und Polyphenole, welche für ihre antioxidative Wirkung bekannt sind. In der Haut fangen sie freie Radikale und schützen so die Zellen vor vorzeitiger Hautalterung. Es bewirkt außerdem, dass trockene Haut wieder an Elastizität gewinnt und geschmeidig wird. Der größere Anteil an Olivenöl macht die Naturseife etwas weicher, eine längere Lagerung vor Gebrauch wird daher empfohlen, so wird sie fester und ergiebiger.

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Mandelöl:

Das Mandelöl ist reich an Vitamin E&B. Damit ist sie optimal geeignet für sehr empfindliche Haut (auch für Kinder & Kleinkinder), denn es ist sehr mild und zieht rasch ein. Dabei ist es sanft rückfettend und kann sogar reizlindernd wirken.

Zusätzlich bewahrt sie den natürlichen Feuchtigkeitshaushalt der Haut und macht sie elastisch. Auch reife Haut kann so profitieren, denn sie verliert oftmals ihren eigenen Schutz und trocknet aus, wodurch sich verstärkt Fältchen bilden.

Mandelöl schützt die Haut vor Lichtschäden. Dabei ist das Öl gut verträglich, rückfettend und schützt vor Austrocknung.

Jojobaöl:

Das Jojobaöl ist reich an Vitamin E und besitzt eine geringe antimikrobielle Wirkung, zusätzlich schützt es die Haut mit einem LSF von 4.

Auch Vitamin A ist in größeren Mengen in dem Öl, das eigentlich ein Wachs ist zu finden. Dieses ist unerlässlich für das Wachstum und damit entscheidend für die Erneuerung der Haut.

Dabei ist es wunderbar pflegend für Körper und Haar. Es enthält kaum reizende oder schädliche Inhaltsstoffe und ist damit wunderbar verträglich.

Sheabutter:

Die Sheabutter wird besonders gut von der Haut aufgenommen und macht sie glatt und weich. Sie hat einen leichten Lichtschutzfaktor und unterstützt ebenfalls sensible Haut, denn die Karitébutter wirkt beruhigend und glättend und bewahrt deren Elastizität. Sie spendet Feuchtigkeit und hilft der Haut, ihre natürliche Schutzbarriere aufzubauen. Wegen dieser Eigenschaften und ihrer guten Verträglichkeit ist die Sheabutter auch für Menschen mit extrem sensibler, sehr trockener Haut geeignet.

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Avocadoöl

Avocadoöl macht Haarseifen sehr gut verträglich. Es hilft bei trockenem und splissanfälligem Haar und wirkt einer beanspruchten Kopfhaut entgegen. Das Haar wird geschmeidig und glänzend. Das Avocadoöl ist ein wertvolles, sehr pflegendes Öl, welches aus dem Fruchtfleisch gewonnen wird. Es unterstützt und regeneriert. Die Fettsäuren des Öls dringen in das Haar ein und sorgen für ein seidig glänzendes Haarbild. Es soll neues Haarwachstum anregen (es fördert die Zellregeneration) und Schuppen bekämpfen.

Dabei ist es sehr gut verträglich, gerade für sensible Hauttypen oder entzündlichen Stellen.

Distelöl:

Das Distelöl, als sehr leichtes Öl, ist besonders gut geeignet für die Haarpflege, da es nicht stark fettend wirkt und keinen unerwünschten Film auf dem Haar hinterlässt.

Auch schnell fettende Haut profitiert von dem leichten und milden Öl, es zieht schnell, jedoch nicht sehr tief in die Haut ein.

Kokosfett:

Kokosfett enthält viele Mineralstoffe und Vitamine. Zudem hat es eine natürliche antivirale Wirkung durch die erhöhte Menge von Caprylsäure und Laurinsäure hilft gegen Bakterien und Pilze. Es ist dabei rückfettend und glättend und lindert spröde schuppige (Kopf)Haut. Außerdem ist es als Schaumfett unerlässlich in Naturseifen (besonders wenn auch Palmfette verzichtet wird) 

Das Haar erhält durch Kokosfett in der Haarseife wunderbaren Glanz.

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Bienenwachs:

Bienenwachs wird nachgesagt, dass es eine sehr verträgliche Fettkomponente in Naturseifen ist. Es hat hautschützende und feuchtigkeitsgebende Komponenten und ist daher perfekt in Deiner Naturseife. In der Anwendung auf der Haut bildet das Bienenwachs einen leichten Schutzfilm, der bei Hautreizungen und Trockenheit seine wohltuende und lindernde Wirkung entfaltet.

 

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Reiskeimöl:

Mit dem Reiskeimöl wird die Naturseife sehr gut verträglich, ist sehr reich an Fetten, Proteinen und Vitaminen. Das Reisöl ist sehr mild, zieht schnell in die Haut ein und hat sogar eine antioxidative Wirkung.

Und es hat einen UVA und UVB absorbierend Effekt, weshalb es häufig in Sonnenschutzpräparaten eine Einsatzmöglichkeit findet.

Seine wohl größte Bekanntheit bekommt das Reiskeimöl für die Hilfe bei spröder rissiger Haut.

Von der Fettsäurestruktur ist es dem Arganöl sehr ähnlich. 

Rizinusöl:

Das Öl aus den Samen des Wunderbaumes spendet Feuchtigkeit und Pflege für Haut und Haare. Dabei ist es der Glanzmacher für Deinen Schopf und darf in Deiner Naturseife, die gut schäumen soll, nicht fehlen!

Es kann wunderbar für die Pflege der Wimpern eingesetzt werden.

Der Haut verhilft es zu mehr Spannkraft und hilft unheimlich gut gegen Hautunreinheiten und Altersflecken, durch seine antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung.

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